Archiv für April 2008

Die Bedeutung der Verniedlichung des Hans

„Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein.
Stock und Hut stehn ihm gut, ist gar wohlgemut“

Das Suffix ‚-chen’ ist eine Form der Verkleinerung. Möchte man ein Subjekt oder Objekt in seiner Größe reduzieren, benötigt man die Endsilbe ‚-chen’ oder ‚-lein’. Steht davor einer der Vokale a, o oder u, so werden diese zusätzlich in einen entsprechenden Umlaut gewandelt.

Folglich wird aus einer Suppe ein Süppchen. Oder aus einem Klotz (am Bein) ein Klötzchen oder Klötzelein.

Und wenn man unseren ehemals auf den Namen Hans getauften Knaben diminuieren möchte, wird er eben zu einem Hänschen. Doch wie klein war er wirklich?

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Fagötterung oder ‚How to become a deus’

Ein Tatsachenbericht. Immer wieder montags. Immer wieder Studioorchester.

Das Studioorchester ist eine Institution, welche es angehenden Dirigenten ermöglicht, ihr in der Theorie erarbeitetes Wissen praktisch umzusetzen. Hierzu stehen allmontagabendlich Schulmusiker des ersten bis sechsten Semesters als funktionstüchtiger Orchesterapparat zur Verfügung. Die Literatur wird dem klassischen Sektor entnommen.

Wie ist das möglich? ‘Fagötterung oder ‚How to become a deus’’ weiterlesen