Es as des Eis bis des Eises gegeses…

Nur ein schlechter Dialekt, wie man ihn viel zu oft auf dieser kleinen Welt hört? Oder sprechen Musiker tatsächlich so? Das könnte dann wie folgt aussehen und für Absoluthörende wäre das durchaus eine zu überlegende Kommunikationsweise.

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 Wörter in Musik auszudrücken ist schon lange nichts Neues mehr. Wer kennt sie nicht, diese Spielereien von Affe über Bach…

Jedoch Noten über sich selbst zu definieren, da fängt der Spaß erst an! Enharmonische Verwechslung? Kein Problem.

Da wird dann ein aisises zu einem hesesis oder auch besis. Das eises lässt sich als gesesiseses definieren. Oder ein fisises wird zu einem asasas.

Beliebig erweiterbar. Das nenn ich neues Musikerlebnis. Und viel Spaß beim Vom-Blatt-Spielen!

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Das ist übrigens ein cisisesesis. Also enharmonisch verwechselt ein desesisises. Oder ein esesesesis. Oder ein hisisesisises.

Korrigierter Ton:

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4 Kommentare zu “Es as des Eis bis des Eises gegeses…”


  1. 1 Ulf

    Sehr schön! Gibt es eigentlich auch andere verrückte Musiker im Netz die sich über sowas Gedanken machen? Musikerblogs à la Händel oder Schubert? Oder Blogflöte?

  2. 2 Jo

    DAS is nur noch krank, cocsi ;)
    Grüßle ausm Schwobeländle

  3. 3 Christian

    Ist das löst das “Auflöungs”zeichen nicht das Doppelkreuz auf, sodass nur noch cesesis vorhanden ist?

    Als Antwort würde ich hier gerne hören: Ja, b # b (Note->)d

    Weitere Frage: Heißt es aseseses oder asasasas (bbbb Note->a)?

  4. 4 Corinna Mayer

    Nun, wenn Du als Antwort gerne ein Ja möchtest, dann bekommst Du hier Deine verdiente Zustimmung.

    Meines Wissens heißt die von Dir gesuchte Note asasasas.

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